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EMS-Training – unser Fazit

EMS-Training bei Body Street – unser Fazit nach 10 Wochen Training

Bodystreet_Studio_2Nun ist es schon wieder soweit. Das EMS-Training bei Body Street ist nach 10 Wochen beendet und wir wollen Euch heute unsere gesammelten Eindrücke kurz zusammenfassen.

 

Neue Eindrücke beim Sport

Wenn man EMS-Training zum ersten Mal durchführt, entstehen zu Beginn viele neue Eindrücke: Man trägt einen hautengen Anzug, bekommt eine vorab mit Wasser besprühte Weste mit Elektroden angezogen und spürt zum ersten Mal auch den Strom, mit dem die Muskeln trainiert werden. Das ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert und jeder, der die Möglichkeit für ein Probetraining hat, sollte dies nutzen.

 

Das Training

Das Training ist effektiv, wie bei jeder Sportart, wenn man es regelmäßig macht. Der besondere Vorteil dabei ist jedoch, dass man viel weniger Zeit für das Training benötigt, denn jedes Training dauert exakt nur 20 Minuten. Man muss sich nicht aufwärmen und auch nicht nachdehnen. All das wird durch die 20 Minuten abgedeckt. Zusätzlich bekommt man einen Personaltrainer zur Seite gestellt, der mit einem die Übungen macht und beim Training unterstützt. Da man die “Ausrüstung” vor Ort erhält, sind außer Sportschuhe, auch keine weiteren Sportsachen notwendig! Zudem wird nach jedem Training ein neuer Termin für das Folgetraining vereinbart, so dass auch der “Schweinehund” in einem schnell überlistet wird. Aus diesen Gründen (Technik, Ausstattung & Personaltrainer) ist das Trainingbei Body Street leider nicht ganz billig. Die Kosten hängen von der ABO-Länge ab und sind am besten beim Trainer zu erfragen.

 

Das Ergebnis

Nach 10 Trainingseinheiten können wir eindeutig eine Verbesserung unserer allgemeinen Fitness feststellen. Wir fühlen uns insgesamt fitter und trainierter. Auch einen Muskelzuwachs können wir vor allem am Bauch und an den Armen feststellen – das ist jedoch bei jedem Körper anders und hängt ebenfalls vom der Trainingsintensität ab. Wir haben von Beginn an den Fokus auf den “Bauch” und die “Arme” gelegt – das kann aber bei jedem individuell festgelegt werden. Demnach hängt das Ergebnis, wie bei jeder anderen Sportart von der Trainingsintensität, dem Durchhaltevermögen und von jedem Körper selbst ab. Leider konnten wir unser ursprüngliches Ziel, Gewicht zu verlieren, nicht erreichen. Denn wer Muskeln aufbaut, verliert zumeist (vor allem zu Beginn) nicht an Gewicht. Auch das “Nach-Dem-Sport-Gefühl” will nicht wirklich aufkommen. Natürlich schwitzt man und ist auch außer Atem nach dem Training, doch ersetzt es unserer Ansicht nach, kein “herkömmliches” Fitnesstraining, wenn man das “Nach-Dem-Sport-Gefühl” empfinden möchte. Unserer Ansicht nach, ist das Training für kurzfristige Ziele sehr gut geeignet, denn man sieht und spürt relativ schnell Erfolge – doch wer, Sport aus Leidenschaft betreibt, um das “Nach-Dem-Sport-Gefühl” zu empfinden, wird mit EMS-Training möglicherweise etwas vermissen. Nicht für jeden ist außerdem das “Strom-Gefühl” etwas, denn je stärker die Intensität, desto anstrengender ist das Training und das Gefühl ähnelt oftmals dem eines Krampfes. Wer die Möglichkeit hat, sollte deshalb zunächst ein Probetraining (oder mehrere) vereinbaren, um herauszufinden, die Art des Trainings einem gefällt und auch Spaß bereitet, denn das sollte nach wie vor das Wichtigste sein: Spaß beim Sport!

Wir würden es jedem empfehlen diese Art des Trainings einfach auszuprobieren! Wir bedanken uns vielmals bei dem Team von Body Street in Leipzig für die Zeit.

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One Response to “EMS-Training – unser Fazit”

  1. Jens sagt:

    Hi,
    danke für den Beitrag zum EMS-Training. Interessant ist außerdem noch, dass man das Training mittlerweile auch zu hause mit eigenen Geräten machen kann. Dann fällt zwar der Personal-Trainer weg , aber man kann ähnlich gut wie im Studio trainieren. Viele Grüße und weiter so…

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