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Einzelstück Artikel

Kleidertausch bei H&M

Altkleidersammlung durch H&M

 

Ladies, aufgepasst! Seit dem 21. Februar 2013 können gebrauchte Kleidungsstücke gegen einen Einkaufsgutschein in Höhe von 15% deutschlandweit in 80 H&M Filialen eingetauscht werden. H&M möchte mit dieser Altkleider-Aktion ein Zeichen für die Nachhaltigkeit setzen.

Die Kleidung, die abgegeben werden kann, muss nicht ursprünglich von H&M sein – egal welche Marke, egal welche Qualität und welches Alter die Textilien haben, alles kann eingetauscht werden. Einzige Bedingung, die H&M dabei stellt, ist dass die Textilien in Tüten verpackt werden müssen und pro Kunde nur 2 Tüten am Tag abgegeben werden können. Im Gegenzug erhält dann jeder Kunde einen 15% Einkaufgutschein für den nächsten Einkauf auf einen Artikel. Also wer Lust auf einen “Frühlingsputz” im Kleiderschrank hat und ein Liebhaber der Modekette ist, sollte sich diese Gutscheinaktion nicht entgehen lassen und am besten gleich morgen in der Filiale vor Ort nachfragen.

 

Kritik an der Aktion:

 

H&M “verkauft” die Aktion als eine reine Umweltschutzaktion. Doch hinter dieser Aktion steckt natürlich auch eine Marketingkampagne, denn durch die gewährten Rabatte sollen neue Kaufanreize gesetzt und so nebenbei der Umsatz gesteigert werden. Auch wird nicht deutlich und transparent kommuniziert, was mit der abgegebenen Kleidung weiter passiert. Verschiedene Internetseiten berichten, dass die gesammelten Altkleider an eine Recyclingfirma durch H&M weiterverkauft werden und die letztendlich entscheidet, was mit den Textilien weiter geschieht.

 

Alternativen:

 

Wir haben bereits in unserem Blog einige Portale im Internet vorgestellt, die den Kleidertauschboom erkannt haben und die Möglichkeit schaffen, die Altkleider zu verkaufen. Wer aber auch dazu keine Muße hat, kann eine Kleidertauschparty organisieren. Die Partys liegen derzeit absolut im Trend. Man trifft sich an einem Abend gemütlich bei einer Gastgeberin, man berät sich gegenseitig und tauscht die Kleidung. Diesen Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen. Ansonsten bleiben noch die Flohmärkte, die bekannten Altkleidersammlungen oder Secondhand-Läden, um seine Kleidung anzugeben.

Egal für welche Variante Ihr Euch entscheidet, habt Spaß dabei!

 

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