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Unser Erfahrungen mit Body Street

Unser Projekt – Teil 1

Exklusiv haben wir für Euch Body Street live getestet. Ben Schön, Inhaber und Franchisepartner Body Street Leipzig,  gab uns die Möglichkeit in zehn Trainingseinheiten Body Street und damit das EMS-Training in Leipzig kennenzulernen und zu testen.

Foto-1 Foto-3Foto-4Zu unserem ersten gemeinsamen Training hat uns Mirko, unser Personaltrainer, empfangen. Dabei hat er uns zunächst das Body Street Studio gezeigt und stand uns mit unseren vielen Fragen gleich zu Beginn mit Rat und Tat zur Seite. Zunächst wurden wir im ersten Schritt über das Training an sich, EMS und die Vorgehensweise aufgeklärt. Natürlich werden hierbei auch gesundheitliche Fragen (Schwangerschaft, Herzschrittmacher etc.) gestellt, um kein Risiko einzugehen. Nach den kurzen Formalitäten ging es dann auch gleich weiter. Mirko gab uns unsere Trainings-Outfits: Ein Shirt mit dreiviertel Armlänge und eine Radlerhose aus Baumwolle in einem dunkelgrauen Farbton – aus Sicht der Mode lässt sich das “Outfit” noch optimieren – aber wir waren zum Sport dort und nicht, um über Mode zu sprechen :-) . Positiv dabei ist, dass man sich seine Sportsachen, außer Schuhe, nicht selbst mitbringen muss. Man bekommt alles vor Ort und muss sich nicht beispielsweise bereits morgens vor der Arbeit überlegen, was man zum anschließenden Sporttraining benötigt.

Nach dem Umziehen hat uns Mirko mit dem Gerät vertraut gemacht. In dem Studio stehen zwei Geräte zur Verfügung, so dass maximal  zwei Personen gleichzeitig unter Anleitung trainieren können. Man bekommt dafür eine Weste an, Halterungen an die Oberschenkel und an den Armen sowie einen Gürtel um das Gesäß. Im Vorfeld werden diese komplett mit Wasser nass gespürt, so dass das Gefühl einer nassen Weste zu Beginn etwas befremdlich ist, man sich aber schnell daran gewöhnt. Anschließend wird man mit dem Gerät verkabelt und es geht los. Der Trainer stellt das Gerät ein und die ersten Impulse gehen durch den Körper – vier Sekunden ein Impuls und vier Sekunden Pause.  Während des Impulses werden die Muskeln im Körper in der sogenannten “Grundposition”  angespannt. Bei den ersten Impulsen ist die Stärke sehr gering, um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Im Laufe des Trainings wird die Stärke erhöht und entsprechend Deiner Wünsche für jeden Muskel einzeln eingestellt. Alle Daten werden dabei auf einer Speicherkarte festgehalten, so dass beim Folgetraining keine weiteren Einstellungen nötig sind. Eine Trainingseinheit geht immer nur 20min – nicht mehr und nicht weniger. Man kann damit sehr gut planen und weiß jedes Mal genau, was auf einen zukommt……wie es uns dann nach dem erst  en Training ergangen ist und welche Übungen man bei dem Training macht, werden wir Euch in dem Beitrag am kommenden Freitag berichten.

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6 Responses to “Unser Erfahrungen mit Body Street”

  1. EMS4Fitness sagt:

    Wow, cooler Bericht. Wenn Ihr wollt könnt Ihr auch Kommentare zu den Studios auf unserem Verzeichnis hinterlassen.

  2. Benjamin sagt:

    Hallo,

    toller Bericht. Ich selber mache seit ca. 6 Monaten das Training bei Bodystreet. Es macht mega Spaß, ist sehr motivierend und ich habe meinen Körper regelrecht transormiert. Beim Probetraining war es etwas befremdlich und ich hatte den Muskelkater meines Lebens. Der Körper gewöhnt sich aber schnell daran. Ich hatte immer ein paar Speckröllchen. Die sind nun weg und das Sixpack ist da :-) . Ich fühle mich richtig gut, keine Rückenschmerzen mehr und mein Selbstbewusstsein hat sich erheblich gesteigert. Wer jedoch aussehen möchte wie Arnold Schwarzenegger, der sollte besser ins klassiche Fitnessstudio gehen. Wer aber einfach in shape und einen tollen und straffen Körper haben möchte, der ist bei Bodystreet sicherlich hervorragend aufgehoben. Natürlich ist das Training nicht ganz günstig im Vergleich zu Billiganbietern wie McFit etc.. Dafür stimmt aber die Betreuung, denn man genießt ein PersonalTraining zu einem dann doch wie ich finde sehr guten Preis. Mir fehlt die Motivation und Zeit ins normale Fitnessstudio zu gehen. In zwei Jahren habe ich es genau 6 mal geschafft und damit viel Geld für nichts ausgegeben. Beim EMS-Training hat man einen persönlichen Trainer und immer einen festen Termin. Das macht die Sache verbindlich und ist einfach viel effizienter. Daumen hoch für Bodystreet. Macht weiter so!

    • web1134 sagt:

      Hallo Benjamin,

      das freut uns zu hören, dass Du Deine persönliche Liebelings-Methode für Sport gefunden hast! Wir wünschen Dir weiterhin viel Freunde beim Sport.

      Viele Grüße
      Susanne & Christiane

      • sonnenschein sagt:

        es geht dort eigentlich nur um dem kommerz. kanllharte verträge, das eingangsstatement ist für die katz, kein mensch liest das zwischendurch.
        das individuum spielt keine rolle. freundliche unbedarfte schnösel in der anleitung, die wenig bis 0 physiotherapeutischen bildunghintergrund haben.
        in folge heftige fehlgriffe möglich, weil das personal der verantwortung nicht gewachsen ist.

        der “boss” ist der knüller: seinen namen erfuhr ich auf meinen konto auszügen – wo sonst ?
        weil ich mich nur mit wanderstöcken duc die stadt bewegen kann, meinte er, mit einem flotten kompliment über meine sportlichkeit zu punkten ……..ääääääähhhhhhhhhh……..übrigens, lieber boss, ich bin zu 80 % schwerbehindert mit merkzeichen G, falls du überhaupt in deinem leben schon kapiert hast, was das bedeutet.
        auserdem könnte man ja die akte von neuen kunden wenigstens überfliegen, oder ?
        ach ne, die kontoauszüge sind ja wichtiger….

        in summe: nette jungs, nicht viel dahinter, einen heftigen zwischenfall mit 2 tage heftigsten schmerzen und logischreweise handlungsunfähigkeit für meine eigenen pflichten.

  3. Klister sagt:

    Body Street in Leipzig ist die reinste Abzocke! Macht das bloß nicht!! Die Leute dort haben keine Ahnung und sind nur an eurem Geld interessiert!!

  4. oliver sagt:

    Der Artikel hört sich ja ganz gut an, aber die Kommentare bringen einen dann doch wieder ins Zweifeln. Also dann doch lieber von Zuhause aus ein Ems gerät benutzen.

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